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GUSI – Frühintervention zur Stressbewältigung

von Dr. Dieter Olbrich, Ärztlicher Leiter GUSI Akademie für Prävention, Stressmedizin und Rehabilitation, 32825 Blomberg, mail:d.olbrich@gusi-akademie.de

Stress ist ein Teil unseres Lebens. Stress ist nötig, damit wir aktiv und leistungsfähig sind. Aber: wenn Menschen das Gefühl haben, mit ihren Möglichkeiten Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein, entsteht chronischer Stress mit anhaltender Aktivierung bei eingeschränkter Regenerationsfähigkeit. Hier setzt GUSI an: frühzeitig persönliche Stressoren erkennen, Selbstregulation fördern und so einen gesunden Umgang mit Stress lernen.

1. Einführung

Das Präventionsprogramm GUSI wurde im Jahr 2008 für Versicherte der Deutschen Rentenversicherung (DRV) als präventives Angebot zur Förderung der Stressbewältigung entwickelt (Olbrich, 2015). Hintergrund waren zum einen Anstrengungen, die Prävention in Deutschland flächendeckend für einen weiten Kreis von Menschen anzubieten, zum anderen die Tatsache, dass seit Jahren stressassoziierte Erkrankungen häufig Anlass für die Durchführung von medizinischen Rehabilitationsmaßnahme sind und psychische Erkrankungen den Hauptgrund für Erwerbsminderungsrenten („Frühverrentungen“) darstellen (DRV Bund 2022). GUSI wird berufsbegleitend ambulant in modularer Form durchgeführt. In den Jahren 2009-2019 fanden im Rehabilitationszentrum Bad Salzuflen der DRV Bund kontinuierlich GUSI Präventionsgruppen statt. Zwischen 2009 und 2014 wurden diese regelhaft evaluiert.

2. Das GUSI Präventionsprogramm

2.1 Rahmenbedingungen und Diagnostik

GUSI steht für „Gesundheitsförderung“. Der Begriff lehnt sich an die die Ottawa Erklärung der WHO 1986 an, wonach alles, was der Stärkung gesundheitlicher Schutzfaktoren dient und alle Interventionen, die die individuellen Fähigkeiten zur aktiven Lebensbewältigung verbessern, gesundheitsförderlich sind. GUSI fördert die Selbstregulation, die Fähigkeit von Menschen, auf unterschiedliche komplexe Anforderungen flexibel zu reagieren und eigenes Verhalten im Hinblick auf selbst gesetzte Ziele zu steuern (Baumann, Kuhl 2013). Dies umfasst auch die Fähigkeit, stressbehaftete Situationen gut bewältigen zu können. Gelingt dies nicht, entsteht chronischer Stress, der nach ersten Beschwerden in körperliche und seelische Krankheit einmünden kann. Typische Indikatoren für chronischen Stress sind

  • anhaltende Erschöpfung (Waeldin et al, 2015),
  • gestörte Regeneration und eingeschränkte Fähigkeit zur Selbstberuhigung  (Porges, 2010)

Diese Überlegungen waren Grundlage bei der Entwicklung von GUSI:

Zielgruppe sind Versicherte der DRV, die erkennbare risikobehaftete Arbeits- und Lebensumstände zeigen, sowie Menschen, die erste stressassoziierte Symptome erkennen lassen, bei denen aber noch kein Therapiebedarf vorliegt.

Es gibt nicht ein Präventionsprogrammfür Alle; GUSI bedarf vielmehr sorgfältiger Diagnostik und Indikationsstellung als Voraussetzung für gute Ergebnisse.

Die GUSI Diagnostik umfasst das ärztliche Gespräch, medizinische Basisbefunde sowie verschiedene psychologische Testinstrumente. Dies wird neben der Indikationsstellung auch für die Information und qualifizierte Beratung der Untersuchten genutzt. Wesentlich ist das frühzeitige erkennen von Behandlungsbedürftigkeit:

Bei 406 Untersuchten zwischen 2009 und 2014 waren bei 25% die Voraussetzungen zur Teilnahme an GUSI nicht gegeben, sondern es lag eine behandlungsbedürftige Erkrankung vor. Durch dieses Vorgehen war die Adherence an das Programm sehr hoch: kein Teilnehmender brach vorzeitig ab.

2.2 GUSI – Struktur und Module

Das GUSI Präventionsprogramm wird in geschlossenen Gruppen von 10-15 Teilnehmern durchgeführt. Das Trainingsteam mit ärztlicher Leitung ist für die Durchführung speziell qualifiziert (GUSI Trainer Zertifikat).

Das GUSI-Präventionsprogramm für DRV Versicherte wird berufsbegleitend, ambulant in modularer Form durchgeführt. Nach einer Initialphase von 3 Tagen folgen 7 Abende in einem Zeitraum von insgesamt 8 Wochen. Es schließt sich eine Phase des Selbstcoaching an, die nach ca. 5 Monaten mit einem Refreshertag abschließt. Das Training umfasst 80 Unterrichtsstunden.

GUSI besteht aus drei Modulen, die miteinander verzahnt und aufeinander abgestimmt sind: ressourcenorientiertes Selbstmanagement (ZRM Training), Entspannung und Achtsamkeit sowie Bewegung (Storch&Olbrich&Storch, 2018).

Das ZRM-Training ist ein psychoedukatives Verfahren, das die Selbstregulation von Menschen fördert (Storch&Krause, 2017). ZRM Training zeichnet sich durch eine hohe Transfereffizien aus; die Teilnehmenden können nach der Initialphase das Erlernte im Alltag erproben und erste Erfolge erleben.

Theoretischer Bezugsrahmen des ZRM ist die Motivationspsychologie mit dem 5-phasigen Rubikonprozess. Neurobiologische Erkenntnisse fließen in die Schulung mit ein..In insgesamt 5 Phasen wird Teilnehmenden strukturiert vermittelt, wie sie gelassen mit Stress umgehen lernen, handlungsfähig bleiben und selbst gesteckte Ziele umsetzen.  

In Phase 1 und 2 entwickeln die Teilnehmenden mit Unterstützung von „Ressourcenbildern“ (Abb.1) ihr persönliches Mottoziel (Haltungsziel), das ihnen dabei hilft, in einer gelassenen inneren Haltung den Anforderungen des Alltags zu begegnen.

Beispiele für Mottoziele: 

“Ich schaffe mir Freiräume und behalte den Überblick“, „Ich genieße die Faszination des Augenblicks“  oder „Achtsam und gelassen, im Einklang mit meiner Natur begegne ich der Welt“.

In Phase 3 des ZRM-Trainings bauen die Teilnehmenden ihren persönlichen Ressourcenpool auf, mit dem sie dann in Phase 4 und 5 lernen, im Alltag zielgerichtet zu handeln.

ZRM Training reduziert Stresserleben und die biologische Stressreaktion durch Reduktion der Cortisolausschüttung auf akute Stressoren. Es ist gut lehr- und lernbar und hat hohe Akzeptanz in der Anwendung.

Entspannung und Achtsamkeit unterstützen diesen Prozeß: Spannungsreduktion und Achtsamkeit fördern Selbstregulation und Handlungsfähigkeit.

In der Bewegung wird Bezug auf die Mottoziele der Teilnehmenden genommen: Wie bewege ich mich, wenn ich mir Freiräume schaffe oder ruhig und gelassen bleibe? Dieses Embodiment ist eine „Bewegungsressource“, die auch die allgemeine Bewegungsfreude steigert: das Nordic Walking unterstützt diesen Prozeß und fördert durch gemeinsame Aktivität die Gruppenkohäsion. So wird die Gruppe in jeder Situation zur erlebbaren „sozialen Ressource“.

3. Ergebnisse und Erfahrungen

Bei allen Teilnehmenden wurden medizinische Basisdaten, u.a. das Gewicht erfasst. Testpsychologische Untersuchungsinstrumente waren u.a.:

WorkabilityIndex (WAI) (Hasselhorn&Freude, 2007).

Der WAI ist ein Fragebogen, mit dem Menschen ihre subjektive Arbeitsfähigkeit einschätzen. Er umfasst 10 Fragen, die die Arbeitsanforderungen, den Gesundheitszustand, die Leistungsreserven und die persönliche Perspektive im Hinblick auf die Arbeit betreffen. Die Skala reicht von 7 bis 49 Punkten.

  • Werte unter 27 stehen für eine schlechte subjektive Arbeitsfähigkeit. In der Regel ist hier vom Vorliegen einer Erkrankung auszugehen.
  • Werte zwischen 28 und 36 stehen für eine niedrige subjektive Arbeitsfähigkeit. Hier sollten präventive Leistungen zum Einsatz kommen.
  • Werte von 37-43 stehen für eine gute subjektive Arbeitsfähigkeit
  • Werte über 44 stehen für eine sehr gute subjektive Arbeitsfähigkeit. 

GUSI Teilnehmende hatten einen initialen WAI Wert von 32,3, entsprechend einer niedrigen subjektiven Arbeitsfähigkeit. Am Ende der Trainingsphase  nach 8 Wochen stieg der Wert auf 33,6 an, um schließlich nach 6 Monaten mit einem Wert von 37,4 den Bereich der guten subjektiven Arbeitsfähigkeit zu erreichen. In der Katamnese nach 12 Monaten fand sich mit einem Wert von 39,3 eine weiter gestiegene gute subjektive Arbeitsfähigkeit. Dies spricht dafür, dass die Teilnehmenden das Gelernte regelmäßig erfolgreich genutzt und in ihrem Alltag eingesetzt haben.

Beim AVEM (Arbeitsbezogene Verhaltens- und Erlebensmuster; Schaarschmidt & Fischer 2001) handelt es sich um einen berufsbezogenen Selbstauskunftsbogen, in dem 4 typische Muster arbeitsbezogenen Verhaltens- und Erlebens beschrieben werden. 2 Muster sind gesundheitsgefährdend und werden als „Risikomuster“ bezeichnet.

Muster G steht für einen gesunden Umgang mit Belastungen, Muster S war ursprünglich als“ Schonmuster“ beschrieben, bei der Gruppe der GUSI Teilnehmenden besser aber als „Schutzmuster“. Menschen mit einem Muster S besitzen die Fähigkeit, sich durch eine hohe innere Distanzierungsfähigkeit gegenüber Belastungen ein gutes Arbeitsengagement und ihre Lebenszufriedenheit zu erhalten Es fördert die Selbstberuhigung.

Die Risikomuster bieten Hinweise für gesundheitliche Gefährdungen und zeigen Handlungsbedarf an:

Risikomuster A ist gekennzeichnet durch ein überhöhtes Arbeitsengagement mit geringer Distanzierungsfähigkeit und eher geringer Lebenszufriedenheit.

Risikomuster B zeigt eine fehlende Distanzierungsfähigkeit, geringe Arbeitszufriedenheit, geringes Arbeitsengagement und eine sehr geringe innere Distanzierungsfähigkeit, sämtlich Befunde, wie sie bei Burn-Out (Olbrich, 2018) beschrieben sind.

GUSI Teilnehmende zeigten initial 70 % Risikomuster für gesundheitliche Gefährdungen, dabei überwiegend Risikomuster B, In der 1- Jahres Katamnese reduzierten sich die Risikomuster auf 38 % bei gleichzeitiger Zunahme gesunder Muster, insbesondere des Schutzmusters S. Die Teilnehmenden hatten offenbar gelernt, sich innerlich deutlich besser von äußeren Belastungen distanzieren zu können und im Einklang mit ihrem persönlichen Mottoziel zur handeln (Kittel 2014).

Gesundheit dokumentiert sich auch in Arbeitsunfähigkeitszeiten: Hatten Teilnehmende an GUSI ein Jahr vor Inanspruchnahme des Programms durchschnittlich 10,7 AU Tage so reduzierten sich diese im Jahr danach auf 7,4 Tage.

Als Ausdruck der besseren Stressbewältigungsfähigkeit und Förderung der Bewegungsaktivitäten lässt sich ein weiterer Befund interpretieren:

GUSI Teilnehmende reduzierten ihr Körpergewicht um durchschnittlich 3,5 kg, obwohl es keine gezielten, verhaltens- oder handlungsorientierten Interventionen im Hinblick auf Essen und Ernährung gab. Nach Angaben der Teilnehmenden konnte sie weitgehend auf Kalorienzufuhr als „Stressbewältigungselement“ verzichten und haben sich nach GUSI regelmäßiger als früher bewegt. Diese Daten belegen die Bedeutung einer guten Selbstregulation von Menschen für ihre Handlungssteuerung und Gesundheit.

4. Perspektiven und Formate von GUSI

Das GUSI Präventionsprogramm wird nach einer Corona- bedingten Pause wieder in verschiedenen Rehabilitationskliniken als Angebot der Rentenversicherung für ihre Versicherten durchgeführt. Wenn auch Teil von „rvfit“, dem allgemeinen Präventionsangebot der DRV, unterscheidet sich GUSI wesentlich davon: durch die initiale ärztliche Diagnostik, die Indikation als Frühintervention bei chronischem Stress und die Strukturqualität mit zertifizierten GUSI – Trainerinnen und Trainern. Ablauf und zeitliche Struktur haben sich nicht verändert, so dass aufgrund arbeitsspezifischer (Schichtarbeit, wechselnde Tätigkeiten an unterschiedlichen Orten) oder anderer Umstände (lange Anfahrtswege oder überhaupt kein wohnortnahes Angebot) GUSI als Prävention durch die Rentenversicherung nicht für alle Anspruchsberechtigten infrage kommt.

Nicht zuletzt deshalb setzen zunehmend Berufsgruppen und Betriebe auf spezifische, für ihre Bedürfnisse zugeschnittene Interventionen. Hier liegt eine Stärke des GUSI Präventionsprogramms:

Je nach Zielgruppe und Intention ist sowohl eine modifizierte Dauer der Initialphase mit den Grundlagen des ZRM-Trainings, der Achtsamkeit und Bewegung als auch eine Modifikation der Trainingsphase möglich. GUSI bietet hierfür unterschiedliche Formate.

Beispiel für ein berufsgruppenspezifisches Angebot ist GUSI für Lehrer:

nach einem halbtägigen Training, in dem die Teilnehmenden ihr persönliches Mottoziel entwickeln und sich auf dessen Einsatz im Alltag vorbereiten, schliesst sich eine Phase des Selbstcoaching von 3 Monaten an. In einem weiteren Trainingstag liegt dann der Schwerpunkt auf der Umsetzung (Phase 4 des ZRM Trainings): Inwieweit konnte ich mit meinem Mottoziel im Alltag zielgerichtet handeln? Welche Erfolge habe ich gemacht? Wo gibt es Optimierungsbedarf?

Berufsgruppenspezifische Angebote bieten darüber hinaus zwei weitere bedeutsame Aspekte: Mottoziele lassen sich themenspezifisch anpassen und in einem nächsten Schritt ist es möglich, auch für ein ganzes Team ein „Teammotto“ zu entwickeln (Diedrichs et al. 2021), wodurch die soziale Ressource und eine gemeinsame Team-Identität gefördert wird.

GUSI wird auch im innerbetrieblichen Gesundheitsmanagement und zur innerbetrieblichen Fortbildung genutzt:

Ein Betrieb, der das Präventionsprogramm schon als Angebot der DRV nutzte (Olbrich, 2018), hatte im Rahmen einer aktuellen Mitarbeiterbefragung festgestellt, dass es Nachfrage nach spezifischen, internen Angeboten zu einer besseren Stressbewältigung gab. Wunsch war, zum einen ein zeitlich überschaubares Training mit hoher Transfereffizienz zu haben. Es sollte in der Arbeitszeit liegen und zur Förderung der Anwendung im Alltag nach 3 Monaten ein Transfertag durchgeführt werden.

In Absprache mit dem Betrieb entstand so ein 2 Tage GUSI Training, gefolgt von einer 3-monatigen Selbstcoaching- und Anwendungsphase und einem abschließenden Transfertag.

Als strukturierte Unterstützung für die Selbstcoachingphase können wir auf gute Erfahrungen mit der Nutzung ergänzende digitaler Angebote aus der Zeit der Corona-Pandemie zurückgreifen:

Die Teilnehmenden können eine modifizierte GUSI Version der erfolgreich in der psychosomatischen Rehabilitationsnachsorge eingesetzten DE-RENA App (Kockler et al 2021) nutzen. Diese bietet Unterstützung bei der Alltagsstrukturierung sowie eine regelmäßiges Monitoring der subjektiven Erschöpfung. Außerdem können die Nutzer in der App auf ihre Ressourcen aus dem ZRM-Training zurückgreifen. Dies fördert die Selbstreflexion und Selbstregulation und dadurch einen ressourcenorientierten Umgang mit Stressbelastungen als gesundheitserhaltendem Faktor.

5. Fazit

Über die Bedeutung von Prävention herrscht große Einigkeit bei allen Akteuren:  der demographische Wandel, die Notwendigkeit, länger zu arbeiten, der Fachkräftemangel, die komplexen Anforderungen, Stressoren, nicht nur am Arbeitsplatz sondern auch im persönlichen Lebensumfeld machen es nötig, dass Menschen ihre Resilienz stärken und sie dabei Unterstützung bekommen. Regelmäßige und kontinuierliche fachliche Weiterbildung ist im heutigen Berufsleben eine Selbstverständlichkeit, wird erwartet und gefördert.

Warum also nicht ähnliche Maßstäbe an die Gesunderhaltung der Beschäftigten anlegen- das wäre Verhältnisprävention durch Betriebe im besten Sinne.

Und für Beschäftigte: meine Gesundheit ist mir genauso wichtig wie meine fachliche Qualifikation – Verhaltensprävention als Teil des Arbeitslebens.

Die Verbindung von Beidem wäre optimal: Prävention nicht als einmaliges Ereignis, sondern als selbstverständlicher, kontinuierlicher, ressourcevoller Prozess, um Gesundheit des Einzelnen und von Betrieben  dauerhaft zu fördern und zu erhalten.

Der Text wurde bereits veröffentlicht: ASU Zeitschrift für medizinische Prävention, Ausgabe 6/23.

Literatur

  1. Olbrich, D. Das Präventionsprogramm „Gesundheitsförderung und Selbstregulation durch individuelle Zielanalyse – GUSI“. In: Schmid-Ott, G.; Wiegand-Grefe, A. Jacobi C.; Paar G; Meermann R.; Lamprecht F. Rehabilitation in der Psychosomatik.34-46. Stuttgart: Schattauer 2015
  • Porges, S.W.  Die Polyvagal -Theorie. Emotion, Bindung, Kommunikation und ihre Entstehung. Paderborn : Junfermann, 2010
  • Storch, M.; Krause, F. Weber, J. Selbstmanagement – ressourcenorientiert.
    Theoretische Grundlagen und Trainingsmanual für die Arbeit mit dem Zürcher
    Ressourcenmodell (ZRM) 7. Überarbeitete Auflage. Bern: Hogrefe; 2022
  • Storch, J.; Olbrich, D.; Storch, . Burn-out, ade. Göttingen: Hogrefe; 2018
  • Waeldin, S.; Vogt,D.; Hellhammer, D. Subjektive Erschöpfung bei stressbezogenen Gesundheitsstörungen. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie 2015; 23:89-99
  • Olbrich, D. Psychosomatische Rehabilitation bei Burnout. Psychotherapie im Dialog (PID) 2018; 44-49
  • Kockler, T.; Schmaedecke, S.; Olbrich, D. DE –RENA : App-gestützte Tele-Reha-Nachsorge in der psychosomatischen Routineversorgung. Verhaltenstherapie und Verhaltensmedizin 2021; 42(1), 36-49

Literatur-Ergänzungen

Kittel, J.; Fröhlich, S.M.; Hellmeyer,P.; Olbrich, D.; Karoff, M. Greitemann, B.
Beschäftigungsfähigkeit teilhabeorientiert sichern (Betsi): Ergebnisse der Einjahreskatamnese von Präventionsmaßnahmen der Deutschen Rentenversicherung. Rehabilitation 2014;53:251-257

Baumann, N., Kuhl, J. Selbstregulation und Selbstkontrolle. In: Sarges, W. (Hrsgb.) Management-Diagnostik.4.Aufl. Göttingen, Hogrefe 2013

Schaarschmidt, U.; Fischer, A.. Bewältigungsmuster im Beruf. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht, 2011

Diedrichs, A.; Krüsi, D.; Storch, M. Durchstarten mit dem Team  Göttingen, Hogrefe 2022

Hasselhorn, G.M.; Freude, G. Der Work Abilitiy Index (WAI) – Ein Leitfaden. Dortmund Schriftenreihe der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. 2007

Olbrich, D. Vernetzung mit Betrieben In. Köllner, V.; Bassler ,M. Praxishandbuch Psychosomatische Medizin in der Rehabilitation.389-395. München: Elsevier 2021

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