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NLP & Lösungsorientierung

Das Modell des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) hat eine Fülle von Kommunikations- und Veränderungstools hervorgebracht, welche perfekt zum lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz mit seinen Grundhaltungen, Vorgehensweisen und Techniken passen und seine Wirksamkeit markant erweitern. Eine der ausgewiesenen Stärken dieser Tools ist, dass sie jeweils klar beschrieben, beobachtbar, erlebbar und schrittweise zur Ergänzung der persönlichen Werkzeugkiste erlernbar sind. Weiterlesen

Aus der Mitte schöpfen

Es werden Ideen vorgestellt, zum Dialog eingeladen, Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam geübt und experimentiert. Vorgestellt werden: •Ideen zu Verbindungslinien zwischen lösungsorientiertem Ansatz und spirituellen Traditionen (v.a. aus Buddhismus, Christentum; auch Judentum, Islam, Schamanismus). •Inspirationen aus der modernen Physik. Weiterlesen

Fragen – eine Kunst des Zuhörens

Ein zweiter Blick auf therapeutisches Handwerkszeug: In diesem Workshop steht die Kunst des Fragens im Mittelpunkt – eine Kunst, die ohne das Handwerk des Zuhörens nicht denkbar ist. Ausgehend von systemischen Ideen geht es in diesem Workshop darum, herauszuarbeiten, wie Fachleute sich so organisieren, dass sie mit Hilfe ihrer Fragen, Kommentare und Hypothesen möglichst hilfreich und zieldienlich handeln können. Weiterlesen

Generative Trance-Hypnotherapie nach Stephen Gilligan

„You`re only as good as your state“ ist eine der Kernprämissen im generativen Trance Ansatz von Stephen Gilligan. Generativ bedeutet hier, etwas Neues zu gestalten und Kreativität zu fördern. Um das zu erreichen, braucht es einen speziellen Zustand, aus dem heraus sowohl Therapeut, als auch Klient, Ressourcen und Lösungsideen entwickeln können. Dr. Stephen Gilligan entwickelte den ericksonschen Ansatz maßgeblich weiter, indem er den Körper, das therapeutische Beziehungsfeld und die Kooperation zwischen bewussten und unbewussten Prozessen einbezieht. Weiterlesen

Einführungskurs in die lösungsorientierte Therapie und Beratung

Lösungsorientiertes Arbeiten hat in den letzten Jahren grosse Beachtung gefunden. Das ressourcen- und zielorientierte Vorgehen des von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg begründeten Ansatzes ermöglicht in vielen Bereichen wie Therapie, Beratung, Soziale Arbeit und Management ein professionelles und effizientes Arbeiten in der Praxis. Weiterlesen

Systemischer Umgang mit psychiatrischen Störungen

Während die klassische Psychiatrie auf biologische und psychische Defizite fokussiert, können psychiatrische Störungen aus systemischer Sicht als Lösungsversuch der Betroffenen für problematische Konstellationen in ihrem Lebensumfeld gesehen werden, auch wenn sie mit Leiden verbunden sind. Psychiatrische Symptome und die damit verbundene Krankenrolle können zu vermehrter Zuwendung durch Angehörige verhelfen, von familiären Konflikten ablenken und durch Vermeidung anstehender Autonomieschritte Lebensrisiken verringern, allerdings zum Preis eingeschränkter persönlicher Entfaltungsmöglichkeiten. Problematische Denkmuster (z.B.: „Wenn ich morgens schlecht gelaunt aufwache, ist das der Beginn einer schweren Depression“) oder Verhaltensmuster (z.B.: Je passiver der Sohn, desto aktiver wird die Mutter.) können das Problem in zirkulären Prozessen aufrechterhalten und chronifizieren. Weiterlesen

Führung mit Präsenz und Entschiedenheit

Führungskräfte sind immer Modell für Mitarbeitende – so viel ist klar. Führen unter unsicheren Bedingungen verlangt deshalb besondere Fähigkeiten, sich selbst zu führen: es gilt, handlungsfähig zu bleiben, entschieden Prioritäten zu setzen und gleichzeitig verlässlich sowie respektvoll für Orientierung zu sorgen. Weiterlesen

Einführung: Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie PITT

In diesem Seminar werden Kenntnisse im Umgang mit traumatisierten KlientInnen vermittelt. Im Zentrum stehen stabilisierende Vorgehensweisen und Techniken der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie PITT sowie ihrer zugrundeliegenden Haltungen nach Luise Reddemann. Der Schwerpunkt des Seminars liegt neben theoretischen Bestandteilen auf selbsterfahrungsbezogenem Lernen. Weiterlesen

Probier’s mal anders! Kreativer Umgang mit störendem Verhalten

In der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung werden Sie als betreuende und fördernde Personen nicht selten mit störenden und aggressiven Verhaltensweisen konfrontiert. In solchen Situationen stoßen wir mit dem gewohnten lösungs- und ressourcenorientierten Vorgehen an Grenzen und es drängt sich förmlich auf, einmal etwas „Anderes“ und „Ungewöhnliches“ zu probieren. Weiterlesen

PSI-Theorie für Newcomer bis zum Testzugang

Die PSI-Theorie integriert zahlreiche Forschungsergebnisse aus der experimentellen Psychologie und der Hirnforschung. In der Weiterbildung wird die Funktionsweise von vier mentalen Systemen erklärt, von deren Interaktion es abhängt, wie gut Menschen ihre Vorsätze und Ziele umsetzen können (Handlungskontrolle) und wie sehr sie aus Erfahrung lernen können (Selbstentwicklung). Positive und negative Gefühle aktivieren oder hemmen die Systeme. Das flexible Zusammenspiel zwischen dem linkshemisphärischen bewussten Ich und dem rechts- hemisphärischen intuitiv-fühlenden Selbst ist dabei entscheidend. Versteht man, wie diese emotionalen Kommunikationsprozesse innerhalb einer Persönlichkeit organisiert sind, können daraus Erkenntnisse für persönliche Entwicklungsaufgaben abgeleitet und praxisbezogen vermittelt werden. Weiterlesen

Die Gummibärchen-Methode

Wenn Sprache allein in der pädagogischen Arbeit nicht mehr ausreicht, helfen aktivierende, erlebnisfördernde Methoden jenseits der rein kognitiven Ebene. Sei es mit Stift und Papier, Handpuppen, Seilen, mit selbst entwickelten Geschichten, kleinen Spielen oder Zaubertricks oder … oder … gelingt es häufig, wieder „Bewegung“ in ein Gespräch zu bringen. Mit Hilfe von analogen Methoden – d.h. der Arbeit mit Symbolen jeder Art (Gummmibärchen, Steinen, Klötzen, Münzen ..) als Mini-Skulptur aufgestellt – ist es möglich, Systeme zu erkennen und sich ein “Bild” von den Beziehungen in einem System zu machen. Insbesondere in mühsamen Gesprächssituationen, ist die analoge Prozessarbeit vielfältig und effektiv einsetzbar. Statt sich in Problemen zu verfangen, werden Lösungen “sichtbar” und mit viel Spaß erarbeitet. Dabei nutzen wir als Ressourcen die natürliche Neugier, Lernbereitschaft und das magische Denken von Kindern und Jugendlichen für die Umsetzung lösungsorientierter Konzepte. Weiterlesen

Ein Fachgespräch mit Jürgen Hargens

wilob lädt ein … … Sie, uns und dieses Mal auch mit Jürgen Hargens Dieser Abend ist ein informelles, freundschaftliches Zusammentreffen von lösungsorientierten Menschen – und wer möchte bringt gerne Frau oder Mann, Freunde und Freundinnen oder kundige Menschen (also alle die, die üblicherweise als Klienten und Klientinnen bezeichnet werden) mit. Wir wollen eine Zeit Weiterlesen