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Fragen stellen – Skulpturarbeit mal anders!

Im Workshop können die Teilnehmerinen und Teilnehmer ihre Praxis der Skulptur- und Aufstellungsarbeit reflektieren und mit neuen Möglichkeiten erweitern. Am Beispiel des aus- gearbeiteten Tools „Fragen stellen“ beschäftigen wir uns mit elementaren Bausteinen, Regeln und Zeitfolgen in ihrer Wechselwirkung in Beratungs- und Steuerungssystemen. Sie lernen Interventionen kennen, die jenseits des sprachlichen Bereichs liegen. Eine kurze Einführung über die Entwicklung der Skulptur – und Aufstellungsarbeit einschließlich der Abgrenzung zu Aufstellungen à la Hellinger wird den Beginn des Workshops markieren. Weiterlesen

Hypnosystemische Kompetenzentfaltung

• Neurobiologische Grundlagen der Organisation von Wahrnehmung und Erleben und der systemischen konstruktivistischen Konzepte • Grundstrategien aus der Erickson´schen Hypnotherapie als Basis der Lösungsorientierten systemischen Konzepte • Systematik der Gestaltung kooperativer Interaktions-Dynamik in der systemischen und hypnosystemischen Psychotherapie, Pacing, Utilisation, Kompetenz-aktivierende Re-Kontextualisierungs-Strategien • Kybernetik 2. Ordnung und Systematik des Aufbaus kooperativer, zieldienlicher Therapie-Systeme • Systemische und hypnosystemische Theorie von Veränderungsmöglichkeiten, Erleben als Netzwerk/Muster und Systematik der Gestaltung von therapeutisch hilfreichen, Lösungsförderlichen Unterschiedsbildungen und deren kommunikative Vermittlung • Hypnosystemische Kommunikationsstrategien • Überblick über das Spektrum hypnosystemischer Interventionsmöglichkeiten und deren praktische Anwendung • Utilisation von Ambivalenzen, „Widerstand“, „Rückfällen“ und deren Lösungsförderliche Transformation. • Nutzungsmöglichkeiten von Problemen und Symptomen, Entwickeln von Perspektiven • Arbeit mit inneren Systemen, „innere Familienkonferenzen“, Ego-State-Konzepte und deren Nutzung • Strategien für die Kooperation mit dem Gesamtsystem von Klienten. • Transfer-Interventionen für die Stärkung von Nachhaltigkeit. Weiterlesen

NLP & Lösungsorientierung

Das Modell des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) hat eine Fülle von Kommunikations- und Veränderungstools hervorgebracht, welche perfekt zum lösungs- und ressourcenorientierten Ansatz mit seinen Grundhaltungen, Vorgehensweisen und Techniken passen und seine Wirksamkeit markant erweitern. Eine der ausgewiesenen Stärken dieser Tools ist, dass sie jeweils klar beschrieben, beobachtbar, erlebbar und schrittweise zur Ergänzung der persönlichen Werkzeugkiste erlernbar sind. Weiterlesen

Auftrittskompetenz – Du bist dein bester Botschafter!

Du bist dein bester Botschafter! Mein Erscheinungsbild: Was drücke ich mit meiner Persönlichkeit aus, wenn ich einen Raum betrete, kommuniziere und präsentiere? Eigen- und Fremdwahrnehmung: Was gilt es zu beachten? Komme ich so rüber, wie ich meine, dass ich rüberkomme? Weiterlesen

Paarlife – was Paare stark macht

Es wird erarbeitet, weshalb Paare häufig stressbedingt in destruktive Interaktionsprozesse geraten und wie Paaren dieses Störungsverständnis im Erklärungsmodell vermittelt werden kann. Im zweiten Teil der Veranstaltung werden die therapeutischen Grundlagen der bewältigungsorientierten Paartherapie vorgestellt und einzelne Methoden mit den Teilnehmenden detaillierter eingeübt. Weiterlesen

Aus der Mitte schöpfen

Es werden Ideen vorgestellt, zum Dialog eingeladen, Erfahrungen ausgetauscht und gemeinsam geübt und experimentiert. Vorgestellt werden: •Ideen zu Verbindungslinien zwischen lösungsorientiertem Ansatz und spirituellen Traditionen (v.a. aus Buddhismus, Christentum; auch Judentum, Islam, Schamanismus). •Inspirationen aus der modernen Physik. Weiterlesen

Generative Trance-Hypnotherapie nach Stephen Gilligan

„You`re only as good as your state“ ist eine der Kernprämissen im generativen Trance Ansatz von Stephen Gilligan. Generativ bedeutet hier, etwas Neues zu gestalten und Kreativität zu fördern. Um das zu erreichen, braucht es einen speziellen Zustand, aus dem heraus sowohl Therapeut, als auch Klient, Ressourcen und Lösungsideen entwickeln können. Dr. Stephen Gilligan entwickelte den ericksonschen Ansatz maßgeblich weiter, indem er den Körper, das therapeutische Beziehungsfeld und die Kooperation zwischen bewussten und unbewussten Prozessen einbezieht. Weiterlesen

Einführungskurs in die lösungsorientierte Therapie und Beratung

Lösungsorientiertes Arbeiten hat in den letzten Jahren grosse Beachtung gefunden. Das ressourcen- und zielorientierte Vorgehen des von Steve de Shazer und Insoo Kim Berg begründeten Ansatzes ermöglicht in vielen Bereichen wie Therapie, Beratung, Soziale Arbeit und Management ein professionelles und effizientes Arbeiten in der Praxis. Weiterlesen

Einführung: Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie PITT

In diesem Seminar werden Kenntnisse im Umgang mit traumatisierten KlientInnen vermittelt. Im Zentrum stehen stabilisierende Vorgehensweisen und Techniken der Psychodynamisch Imaginativen Traumatherapie PITT sowie ihrer zugrundeliegenden Haltungen nach Luise Reddemann. Der Schwerpunkt des Seminars liegt neben theoretischen Bestandteilen auf selbsterfahrungsbezogenem Lernen. Weiterlesen

Familienbrett

Das Familienbrett bietet eine Anzahl von gering ausgestalteten Holzfiguren an, mit deren Hilfe einzelne Personen, Familien oder Mitglieder verschiedener sozialer Systeme darstellen können, insbesondere hinsichtlich struktureller Besonderheiten und ablaufender Prozesse. Dabei können Veränderungen sowohl in der Gegenwart aber auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten ausprobiert werden. In diesem Seminar stellt der Referent zum einen die geschichtliche Entwicklung und das Rationale des Verfahrens sowie die Ergebnisse von verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen dar, zum anderen können die TeilnehmerInnen die Gelegenheit nutzen, unter der Anleitung des Referenten eigene Fragestellungen sowohl als Aufstellenden im Sinne einer besonderen Selbsterfahrung zu bearbeiten als auch sich als Versuchsleiter zu erproben. Weiterlesen

Führung mit Präsenz und Entschiedenheit

Führungskräfte sind immer Modell für Mitarbeitende – so viel ist klar. Führen unter unsicheren Bedingungen verlangt deshalb besondere Fähigkeiten, sich selbst zu führen: es gilt, handlungsfähig zu bleiben, entschieden Prioritäten zu setzen und gleichzeitig verlässlich sowie respektvoll für Orientierung zu sorgen. Weiterlesen

Probier’s mal anders! Kreativer Umgang mit störendem Verhalten

In der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderung werden Sie als betreuende und fördernde Personen nicht selten mit störenden und aggressiven Verhaltensweisen konfrontiert. In solchen Situationen stoßen wir mit dem gewohnten lösungs- und ressourcenorientierten Vorgehen an Grenzen und es drängt sich förmlich auf, einmal etwas „Anderes“ und „Ungewöhnliches“ zu probieren. Weiterlesen